Verband Schweizer Volksmusik Aargau  

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  2018

 

  

 
 

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Unsere beiden Kursleiter für Schwyzerörgeli und Kontrabass

Heinz Kropf wohnt in der Nähe von Thun, studierte an der Universität Bern, Deutsch und Italienisch. Als 6½-jähriger begann er seine musikalische Laufbahn auf dem Schwyzerörgeli. Mit 13 Jahren trat er erstmals im Fernsehen auf. Er spielt in der Familienkapelle Kropf, die eben erst ihre dritte CD „Nachhaltigs us Thierachere“ auf den Markt brachte. Es unterrichtet sowohl privat wie an den zwei Musikschulen „Region Burgdorf“ und „Moossee“ Schwyzerörgeli, leitet zwei Grossformationen und führt im Sommer zum zwölften Mal im Wallis gemeinsam mit Louise Keller einen Schwyzerörgeli- und Kontrabass-Kurs durch. Lernen macht bei ihm einfach Spass.

Kontakt: heinz_Kropf@bluewin.ch

Werner Reber wohnt in Schlosswil und ist als Musikant mehrerer Instrumente bekannt. Das Spiel mit dem Kontrabass erlernte er von professionellen Spielern und schuf für Ländlerbassisten ein eigenes Lehrmittel. Nebst der Spieltechnik vermag er Gehörbildung, Rhythmik und Dynamik ausgezeichnet zu vermitteln. Lernen bei ihm macht ebenfalls Spass!

Kontakt: werner.reber@vsv-ch.ch

Starten Sie durch und gönnen Sie sich bei diesen Top-Musikern unter dem Motto:

Lernen macht Spass einen unvergesslichen Kurs!

 

 

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Rückblicke auf Kurse und Lager

 

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 15. bis 17. September 2017 in Signau/BE

   

an die beiden Musikleitenden, Julie Keller und Heinz Kropf sowie an das Organisations-Team mit Thomas Isler, Corinne Leuthard, Theres und Christian Portner.

  • ausführlicher Lagerbericht hier lesen
 

 

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs in Dottikon vom 22. Okt. / 5. + 26. Nov. 2016

 

 

Text: Bernadette Meyer

Wieder einmal habe ich beschlossen, an einem Schwyzerörgeli-Begleitkurs teilzunehmen. Die Ausschreibung des VSV Kanton Aargau im VSV Heft, dass Heinz Kropf in Dottikon im Restaurant Bahnhof wieder einen Schwyzerörgeli-Begleitkurs für Fortgeschrittene anbiete, kam mir gerade recht.

                                                                                                                                                                                             

Am Samstagmorgen 22.10.2016 trafen um 08.30 Uhr Teilnehmer aus mehreren Landesteilen im Restaurant zu Kaffee und Gipfeli ein. Auch eine Gruppe Bassgeiger war zu einem Kurs bei Werner Reber eingetroffen.

Um 09.00 Uhr war unser Kursbeginn. Nach einer kurzen Vorstellrunde wurde schnell klar, dass 15 Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen dabei waren.

Nach dem Verteilen der Kursunterlagen rauchten einigen von uns schon die Köpfe. Das Anforderungsprofil von seinem Kurs war recht hoch. Jedoch konnte Heinz Kropf mit der Umsetzung von Theorie und Praxis alle Teilnehmenden überzeugen, im richtigen Kurs zu sein. Er räumte die Bedenken rasch aus dem Weg, dass jemand fehl am Platz sein könnte. So war der erste Kursmorgen mit viel Theorie aber auch mit praktischen Anwendungen überstanden. Bis zur nächsten Kurseinheit hatten wir genügend Zeit, um das erweiterte Wissen vom Begleiten mit dem Schwyzerörgeli zu verarbeiten.

Die Kurse vom 05.11. und 26.11.2016 gingen im Flug vorbei. Was ich in diesem Kurs gelernt habe, übertraf bei weitem meine Erwartungen. Die Umsetzung von den Kursunterlagen in die Praxis war übersichtlich und gut anwendbar. Heinz Kropf hat uns mit viel Geschick und Abwechslung durch den Kurs geführt. Auch die manchmal wieder rauchenden Köpfe konnte er jeweils rasch wieder beseitigen.

Die vielseitigen Kursunterlagen sind übersichtlich und werden mich die nächsten Wochen und Monate am Schwyzerörgeli halten und hoffentlich mit der Begleitung weiterbringen.

Wenn möglich werde ich gerne wieder einmal einen Kurs von Heinz Kropf besuchen, worauf ich mich jetzt schon freue.

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 16. bis 18. September 2016 in Giswil/NW

 

an die beiden Musikleitenden, Julie Keller und Heinz Kropf sowie an das Organisations-Team mit Thomas + Eva Isler, Corinne Leuthard, Martin Hächler und Christian Portner.

   

Text + Bilder: Christian Portner

Am Freitagnachmittag um 14.00 Uhr trafen sich beim Bahnhof in Sins 17 Mädchen und Buben der Region Aargau. Es waren Schüler/innen von Julie Keller aus den Musikschulen Region Sins und Merenschwand. Mit einem Personenkleinbus und 3 Personenwagen wurden die Mädchen und Buben mit sämtlichen Instrumenten und persönlichem Material nach Giswil gefahren. Kurz nach 15.00 Uhr trafen sie im Lagerhaus in Giswil ein.

Die Mädchen und Buben aus der Region Bern Schüler/innen von Heinz Kropf von den Musikschulen Region Burgdorf und Moossee reisten mit dem Zug nach Giswil. Vom Bahnhof wurden alle mit dem Personenkleinbus abgeholt und zum Lagerhaus gefahren.

Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten ging um 16.00 Uhr der Musikunterricht für alle 25 Mädels und Jungs los. Die kleineren Schwyzerörgeli Spieler/innen mit Julie und die grösseren mit Heinz in verschieden Übungsräumen. Es  waren Klänge von einem bestbekanntem Schweizer Komponisten zu hören (Peter Reber). In der Unterrichtspause gab es frischen Tee.

Das Jungmuskantenwochenende wurde dieses Jahr unter neuer Lagerleitung durchgeführt (Vorstandsmitglieder und Helferin - Thomas Isler mit seiner Frau Evi, Martin Hächler, Corinne Leuthard und Christian Portner).

Um 18.00 wurde von der Küchenmannschaft das Nachtessen bereitgestellt. Es gab Spaghetti mit Saucen Bolognese und oder Pesto. Es kam bei den Kindern und Jugendlichen sehr gut an.

Nach dem Nachtessen wurde der Essraum umfunktioniert, dass alle zusammen Platz hatten. Mit kunterbunten Kennenlern-Spielen ging es fröhlich weiter. So  entlockte Julie Keller den Kindern und Jugendlichen vieles, so dass wir bald Bescheid über Namen, Hobbys, Lieblingsessen uvm wussten.

Danach gab es zum Dessert  die feinen selbstgemachten Kuchen, welche wir von Müttern auf den Weg mitbekommen haben.

Die Jüngeren welche müde waren gingen um ca. 20.30 Uhr aufs Zimmer und schauten ins Kopfkissen. Die älteren machten im Essraum noch div. Spiele oder erzählten lustige Geschichten und ca. 22.00 Uhr gab es Nachtruhe ohne die Jüngeren zu wecken!

Nach der ersten Lagernacht war um 7.30 Uhr Tagwache! Um 8.00 Uhr war das Frühstücksbuffet von Küchenteam bereitgestellt. Nach dem reichhaltigen Frühstück starteten Julie und Heinz um 8.30 Uhr mit dem Musikunterricht. Es wurde weiter geübt am Peter Reber-Medley.  Dazwischen gab es auch eine kurze Teepause  um  den Körper und Geist zu stärken. Weitere Musikstücke wurden zum gemeinsamen Spiel ausgewählt. Aus den 25 Oergeli-Spieler/innen wurden kleinere Gruppen gebildet. An verschiedenen Orten im Haus sowie auch eine Gruppe nutzte sogar die kurze Regenpause auf dem Schulplatz draussen aus. Man hörte „Dur und Moll“ Töne“, die sich durch fleissiges Üben zu einem harmonischem Zusammenspiel fanden. Um 11.45 Uhr war der Morgenunterricht zu Ende.

Pünktlich um 12.00 Uhr trafen die hungrigen Mädels und Jungs zum Mittagessen ein. Feines Reis Casimir wurde bereitgestellt und alle konnten mehr als genug essen. Für alle war das Mittagessen eine stärkende und erholende Pause.

Am Nachmittag war der Musikunterricht von 14.00 bis 16.00 Uhr geplant. Da es den ganzen Tag regnete und das Spezial-Programm vom späteren Nachmittag wetter-mässig schlecht aussah, wurde kurzfristig nach Studium der Satellitenbilder entschieden den Musikunterricht um 14.15 Uhr zu unterbrechen. Die Mädels und Jungs waren sehr spontan und um 14.30 Uhr wurde zum Postenlauf bei ganz leichtem (fast keinem) Regen in fünf Gruppen gestartet. Kurz danach hörte es komplett auf zu Regnen. Da waren Gruppennamen kreirt worden wie: Örgeli-Kids, 007, high five, die wilden Fünf und „enäs gäte grämige fättige feine Fondues“. An den sechs Posten wurden Geschicklichkeit, Kondition, Schnelligkeit und Wissen abverlangt. Es wurde gelacht, geschwitzt, gerätselt und gefunden. Nach rund 2 Stunden war der Postenlauf im trockenen beendet worden. Kurz danach hatte es wieder stark zu regnen begonnen. Verantwortlich für diesen Postenlauf waren Corinne und Christian.

Danach wurde der Musikunterricht wieder aufgenommen. Um 19.30 Uhr  war das Nachtessen bereit, es gab feine Grillwürste und Salat. Dann wurde der Speisesaal umfunktioniert zur grossen Stubete-Bühne. Es wurde in verschiedenen Formationen aufgespielt und optimiert für den Stubete-Auftritt vom Sonntagnachmittag.

Zwischendurch wurde die Auswertung des Postenlaufs durchgeführt und für alle Sieger (25 Mädels und Jungs) gab es feine Mohrenköpfe oder muss es heissen Küsse von der Herstellerfirma Dubler aus Waltenschwil. Die Mohrenk….. waren die Krönung des gelungenen Abends, dann wurde vor allem wieder musiziert. Bis zur wirklichen Nachtruhe dauerte es noch einige Zeit…

Am Sonntagmorgen durften wir dem Geburtstagkind Valentin zum Frühstück eine kleine Aufmerksamkeit Selfmade by Evi überreichen. Nach dem Frühstück wurde nochmals an den verschiedenen Musikstücken „gefeilt“ für den Auftritt vom Nachmittag.

Zum Mittagessen bekam die hungrige Schar ein leckeres  Voressen mit Kartoffelstock. Als Krönung stand dann die Stubete im Landgasthof Grossteil auf dem Programm, wo Eltern, Verwandte und Bekannte gespannt die Kinder und Jugendlichen erwarteten. Es war eine helle Freude, was die Kinder + Jugendlichen an Musik zum Besten gaben. Heinz moderierte gekonnt und interessant durch das Stubete-Programm mit vielen und speziellen „Episödchen“.

Zum Abschluss belohnte die Wirte Familie vom Landgasthof Grossteil (Angelika + Christian Halter) die Mädels und Jungs mit feinen Pommes Frites und einem Getränk. Sie waren überwältigt von den zahlreich erschienen Zuhörer, der schöne Saal war übervoll! Auch die Eltern vom Geburtstagkind überraschten allen Teilnehmenden mit einer grossen Schachtel Mohrenk….. auch diese schmeckten allen sehr gut.

Ein grosses Dankeschön gehört den beiden Musiklehrern Julie Keller und Heinz Kropf. Sie verstanden es wiederum bestens, die Kinder und Jugendlichen für die Volksmusik zu begeistern. Herzlichen Dank an alle Helfer und Helferinnen für die grosse Arbeit! Dank eurer Mithilfe war es wiederum ein gelungenes Jungmusikantenlager.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung im 2017.

 

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs in Dottikon vom 17. / 31.Okt. + 14. Nov. 2015

 

Text: Markus Gribi

Im Oktober und November fand wiederum der vom VSV Aargau organisierte und von Heinz Kropf geleitete Begleitkurs im Hotel Bahnhof Dottikon statt. 14 wissbegierige Örgeler begaben sich nach Dottikon, um in die Geheimnisse des Begleitens eingeweiht zu werden. Zu Beginn spielte Heinz jedem ein Stück vor, das dieser begleiten musste.

Es zeigte sich, dass schon gute Vorkenntnisse vorhanden waren, so dass gleich neue Akkordgriffe und der Akkordübergang via die Septime eingeübt werden konnten. Das klappte am Ende des Morgens schon ziemlich gut. Am zweiten Kurstag war das Thema übermässige Akkorde und Moll-Übergänge. Nun widerspiegelten die Gesichter bereits höchste Konzentration und manchmal auch Verzweiflung, wenn die Finger nicht so wollten wie der K(r)opf. Am dritten Samstag schliesslich waren noch die verminderten Akkkorde, die chromatischen Übergänge und einige Begleitrythmen das Thema. Nun sind die Werkzeuge vorhanden und es gilt, die verschiedenen Sachen einzuüben. Möglicherweise gibt es dann im nächsten Jahr einen Fortsetzungskurs, wo man das Gelernte anwenden kann. Heinz Kropf sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für die sehr kompetente Kursdurchführung und vielleicht sieht man sich im nächsten Jahr wieder.

 

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Kontrabass-Kurs in Dottikon vom 17. / 31.Okt. + 14. Nov. 2015

 

Text: Roland Greber

Vielseitig weitergebildet

Hingerdsi überspringe, Vormoll und verchehrt. Wem diese Begriffe vertraut sind, ist in der Volksmusik zuhause und kennt höchst-wahrscheinlich Werner Reber. Im Oktober und November haben drei Frauen und fünf Männer am alljährlich durchgeführten Ländlerbass-Kurs des Kantonalverbands Aargau teilgenommen.

Die drei Kurstage wurden im Restaurant Bahnhof in Dottikon AG durchgeführt. Nach dem Aufstellen und Einstimmen der Bässe gönnten sich die Teilnehmer das offerierte Kaffee mit Gipfeli und machten sich dann ans Musizieren.

Der erfahrene Bassist Werner Reber aus Schlosswil hat die Bassisten gefordert – und dadurch gefördert. Jeder Spieler wurde mit einer CD mit achtzehn Titeln und den dazu passenden Kursunterlagen ausgestattet. Mit einem raffinierten Musikprogramm auf seinem Tablet-Computer hat Werner Reber die einzelnen Teile der Musikstücke bei Bedarf im Tempo verändert und x-mal wiederholt. So konnten sich die Kursteilnehmer die unterschiedlichen Begleittöne, Bassläufe und Variationen je nach Routine aneignen und mit Unterstützung des Kursleiters optimieren.

Die Musiktitel repräsentierten eine Reise quer durch die unterschiedlichen Musikstile mit Polka, Mazurka, Schottisch, Walzer, Foxtrott, Ländler und Marsch. Und zu vielen Interpreten und Komponisten erzählte Werner eine lustige Anekdote, die manche Berühmtheit der Schweizer Volksmusik sozusagen ins Kurslokal holte.

Mit der anschaulichen Sprache und Musiknotation mit Farben konnten alle Teilnehmenden ihre verschiedenen regionalen Bezeichnungen wie erste, zweite, vierte und fünfte Stufe oder Tonika, Ländler-Moll, „ueche“ und „verkehrt“ zuordnen. In diesem Sinn war dieser Kurs auch kantonsverbindend von Bern über Aargau bis Zug.

Der Kurs-Organisatorin Trudy Wey und dem Kursleiter Werner Reber gebührt ein grosser Dank für ihren engagierten Einsatz. Sie haben den Ländler-Bassisten kameradschaftliche, lehrreiche und lustige Kursstunden ermöglicht.

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 4. bis 6. September 2015 in Habkern BE

 

an die beiden Musikleitenden, Julie Keller und Heinz Kropf sowie an das Organisations-Team mit Josef + Brigitte Villiger, Berta Rothenbühler und Trudy Wey.

     

Text: Trudy Wey

Das diesjährige Jugend Örgelilager startete schon am Freitagnachmittag damit mehr Zeit zum Musizieren zur Verfügung stand.

Das Lagerhaus Alpenruh in Habkern hatte sich auch letztes Jahr, als sehr geeignetes Haus gezeigt mit all seinen Ecken und Winkeln.  Die meisten der 19 Mädchen und Buben kannten das Haus vom letzten Jahr und es war sehr schnell klar, in welchem Zimmer sie sich einnisten um darin zu schlafen. Es gab mit den drei Buben ein Zimmer, eines für die grossen Mädchen und eines für die kleineren Mädchen. Gegenüber den 3 Buben waren die 16 Mädels in der Überzahl. Doch das störte die Buben nicht.

Gemeinsam um 16.30 Uhr wurde gestartet.  Julie Keller mit den Kindern der Musikschule aus der Region Sins und Heinz Kropf mit den Kindern aus der Musikschule Region Burgdorf.

Schon bald klangen gefällige Melodien durchs Haus so auch eine von Edit Piaf. Bei dieser tollen Musik wurde in der Küche von der bewährten Küchenmannschaft Brigitte Villiger, Josef Villiger und Berta Rothenbühler ein schmackhaftes Abendessen zubereitet.

Die Kinder überraschten uns mit einem gesunden Appetit.  Salat war dieses Jahr ein richtiger Renner. Nach dem Abendessen ging es fröhlich weiter mit lustigen Kennenlerne-Spielen, vorbereitet von Julie. Sie schafft es jedes Mal Schwung in die Bude zu bringen. Das beliebteste Freizeitgerät war dieses Jahr der  "Döggelikasten". Wenn du Glück hattest war dieser Zwischendurch mal frei. Spannende Spiele wurden ausgetragen, wer gewinnt immer wieder die grosse Frage? Im Untergeschoss wurde der Tischtennistisch auch rege benutzt.

Später wurde musiziert oder einfach zugehört.

Für Dessertrunden hatten wir wieder das Glück, dass wir von Müttern und Grossmüttern selbstgebackene Kuchen geschenkt bekamen, herzlichen Dank an all die edlen Spender.

Bettruhe gab es erst nach dem das Märchen "Hänsel und Gretel"  live von der Küchenmannschaft gespielt wurde. Das war für die Kinder ein sehr lustiges Erlebnis, flog doch die Hexe statt in den Ofen in das Bettlager.

Samstag Tagwache war um 7.30h.

Damit dann auch wirklich alle wach wurden, machte Brigitte ein kurzes Fitnessprogramm. Schade, es konnte nicht an der frischen Luft abgehalten werden, weil es regnete. Nach einem feinen Frühstück wurde wieder musiziert. Mit Julie und Heinz trugen die Kinder Musikstücke zusammen, welche am Sonntag an der Stubete im Rest. Alpenblick vorgetragen werden. Es wurde wieder fleissig, für ein gutes Zusammenspiel geübt.

Mit dem Mittagessen hatten alle eine stärkende und wohlverdiente Pause verdient. Das Regenwetter machte es der Leitung nicht einfach, wann und wie die von den Kindern heissgeliebte, traditionelle Schnitzeljagt durchgeführt werden kann? Die Wetterprognose auf dem Natel zeigte um 14.00h keinen Regen an. Kurzentschlossen wurde das Programm umgestellt und die Schnitzeljagt wurde auf diese Zeit festgelegt. Doch genau dann regnete es. Unverdrossen nahmen die beiden Schnitzeljagtführer Heinz und Josef ihre Gruppe in Empfang. Gut eingekleidet in regenfesten Kleider lief die erste Gruppe mit Josef los. Die Zweite mit Heinz folgte ihnen 5 Minuten später.

Es ereignete sich viel Spannendes, Lustiges und Hinterlistiges und lies die Gruppen umherirren im manchmal unwegsamen Gelände. Welche Gruppe hat jetzt mehr Punkte? Nach dem Abendessen wurde das noch mit einem "Döggelimatch" und einem Fragespiel ausgelotet. Der Punkteunterschied zwischen den Gruppen war nicht gross. Es wurde noch viel erzählt und kommentiert beim Abendessen, auch nachher. Eine grosse musikalische

Runde entstand und viele Musikstücke wurden gemeinsam zum Besten gegeben.    

Am Sonntagmorgen nach dem reichhaltigen Frühstück mit Zopf, Käse und Wurst wurde nochmals geübt für den Auftritt an der Stubete.

Nach dem Mittagessen war es so weit, die die Stubete im Restaurant Alpenblick. Gespannt warteten dort Eltern, Verwandte und Bekannte auf die Kinder. Es war erstaunlich was die Kinder mit ihren Instrumenten zum Besten gaben nach nur zwei Tagen intensiven üben.

Frohgelaunt und stolz auf ihre Kinder, applaudierten Eltern und Gäste. Ein grosses Dankeschön gehört den beiden Musiklehrern Julie Keller und Heinz Kropf. Sie verstehen es immer wieder die Kinder zu begeistern. Das Lagerleitungsteam Josef und Brigitte Villiger mit Berti Rothenbühler haben zum 6. Mal, leider das letzte Mal das Lager mit viel Liebe und Engagement geleitet. Ein grosses Dankeschön für die grosse Arbeit. Bravo, es war ein tolles, gut gelungenes Jungmusikantenlager.

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 12. bis 14. September 2014 in Habkern BE

 

an die beiden Musikleitenden, Julie Keller und Heinz Kropf sowie an das Organisations-Team mit Josef + Brigitte Villiger, Berta Rothenbühler und Trudy Wey.

 

Text: Trudy Wey

Am Freitagabend hatten sich eine fröhliche Schar von 14 Mädchen und Buben im Lagerhaus „Alpenruh“ in Habkern zusammengefunden. Angereist sind Schüler der Musikschule von Julie Keller aus der Region Sins und Schüler der Musikschule Region Burgdorf von Heinz Kropf. Der Hunger machte sich nach der Anreise bereits bemerkbar und so bereitete die Küchenmannschaft ein schmackhaftes Abendessen vor, während die Kinder die Zimmer bezogen. Am Selbstbedienungsbuffet durften die Kinder Hamburger nach Lust und Laune selber zusammenstellen. Mit kunterbunten Kennenlern-Spielen ging es fröhlich weiter. So entlockte Julie Keller einiges über Namen, Hobbys oder Lieblingsessen. Später wurde musiziert oder einfach zugehört. Einige Kinder erkundeten das riesige Lagerhaus oder sassen zusammen, plauderten und lernten sich näher kennen. Die feinen selbstgemachten Kuchen, welche wir von Müttern und Grossmütter auf den Weg mitbekommen haben, wurden als Bettmümpfeli genascht.

Zur Ueberraschung der Lagerleitung gab es bald Bettruhe und alle konnten ganz ordentlich bis zum Morgen schlafen. Um 8 Uhr machte Josef Tagwache, musste er doch ein oder zwei „Schlaftiger“ an den Füssen aus dem Bett kitzeln. Damit dann auch wirklich alle wach wurden, machte ein kurzes Fitnessprogramm von Brigitte an der frischen Luft alle munter. Nach einem feinen Frühstück starten Julie und Heinz mit dem Musikunterricht. Musikstücke wurden zum gemeinsamen Spielen ausgewählt. Aus den Oergelispielern wurden kleinere Gruppen ausgelost, welche bis zum Mittag fleissig übten. Das Mittagessen war für alle eine stärkende und wohlverdiente Pause. Am Nachmittag ging der Musikunterreicht bis um 15.30 Uhr weiter.

Dann war es soweit, der Ueberraschungsnachmittag mit Josef Villiger war angesagt.

Diesmal gab es nicht wie üblich eine Schnitzeljagd, nein Josef hatte sich einen Postenlauf ausgedacht. Durch beobachten der Natur und der Umgebung gab es Zeichen und Hinweise wo sich der nächste Posten befand. An jedem Posten musste eine sportliche Aufgabe gelöst werden. Alle wohlbehalten, im Wald beim letzten Posten, angelangt, wurde noch ein Quiz ausgefüllt und dann gab es eine feine Grillwurst mit Pommes-Chips und Eistee. Es wurde dabei gelacht und erzählt, hatte es doch während dem Postenlauf einige lustige Situationen gegeben.

Zurück beim Lagerhaus wurde wieder musikziert und natürlich durfte die Siegerehrung vom Postenlauf  nicht fehlen. Es dauerte noch einige Zeit bis es dann wirklich Nachtruhe gab.

Am Sonntagmorgen nach dem reichhaltigen Frühstück mit Zopf, Käse und Wurst wurde alles bereitgestellt für den grossen Auftritt in der Kirche von Habkern. Dieser wurde mit Oergelimusik der Kinder umrahmt. Es passte wunderbar und die Pfarrerin sowie die Gottesdienstbesucher freuten sich sehr über die Darbietungen. Auf die hungrige Schar wartete danach im Lagerhaus ein leckeres Mittagessen.

Zum Schluss stand am Nachmittag die Stubete im Restaurant Alpenblick auf dem Programm. Gespannt warteten dort Eltern, Verwandte und Bekannte auf die Kinder und es war eine grosse Freude was die Kinder an Musik zum Besten gaben. Ja dann war es bald schon wieder 16 Uhr und wird verabschiedeten uns voneinander. Einige Kinder sagten wir kommen nächstes Jahr bestimmt wieder und es könnte noch viel länger dauern. Solche herzlichen Aussagen bestärken die Organisierenden natürlich, denn auch diese hatten Ihren Spass mit den Kindern am Wochenende.

Ein grosses Dankeschön gehört den beiden Musiklehrern Julie Keller und Heinz Kropf. Sie verstehen es immer wieder die Kinder zu begeistern. Das Lagerleitungsteam Josef und Brigitte Villiger mit Berti Rothenbühler hat wiederum vollen Einsatz geleistet Euch allen vielen herzlichen Dank für die grosse Arbeit. Dank eurer Mithilfe war es zum 5. Mal wiederum ein gelungenes Musikantenlager.

 

 

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Kontrabass-Kurs in Dottikon vom 26. Okt. / 2. + 9. Nov. 2013

 

Sie wollen im Alter noch ein Musikinstrument lernen? Warum nicht!

Die Meinung, dass man das Musizieren im Alter vergessen kann, ist schon lange vorbei. Dafür gibt es unzählige Beispiele in der Volksmusik. Nur schon die Tatsache, dass Leute ein Leben lang verschiedene Dinge lernen mussten, hilft! In der zweiten Lebensphase weiß man in der Regel genauer was man will oder eben nicht. Dementsprechend bringen ältere Menschen meist mehr Ausdauer, Willenskraft, aber auch mehr Zeit mit, etwas Neues zu lernen.

Es gibt zahlreiche Menschen, die ihre Leidenschaft zum Muszieren erst spät entdeckt haben und damit sehr glücklich sind. Junge Menschen sind vielleicht aufnahmefähiger, ältere Menschen bringen dafür andere Eigen-schaften mit, die zum Erlernen eines Instrumentes hilfreich sein können oder sie wissen besser, wie sie an eine Sache herangehen müssen.

Im Alter ein Instrument zu lernen oder zu singen, fördert die Gesundheit und es hilft, das Gehirn zu trainieren. Durch die Kombination von Hören, Sehen und Bewegung bilden sich neue Verknüpfungen. Außerdem tragen das gemeinsame Üben und das Auftreten auf einer Bühne zur Verbesserung von Lebensqualität und Selbstbewusstsein bei.

Dass beim Bass spielen auch im gesetzten Alter verschiedene Fähigkeiten wie Konzentration oder Fingerfertig-keit verbessert werden können, hat Werner Reber seinen noch durchaus aufnahmefähigen Schülern einmal mehr vor die Augen geführt. Mit neuem Kursmaterial, mit viel Geduld und Ausdauer, aber vor allem mit viel Leidenschaft, hat er ihnen vorgemacht was zählt: nämlich Freude am Musizieren! Danke Werner!

Aargau, 19.11.13

 

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs in Dottikon vom 26. Okt. / 2. + 9. Nov. 2013

 

Text: Esther Zenklusen

Foto: Heinz Kropf

Während unseres dreiteiligen Kurses im Oktober und November 2013, organisiert vom VSV Kanton Aargau, wird uns im Restaurant Bahnhof jeweils bei unserer Ankunft ein Kaffee mit Gipfeli offeriert.

Zu Beginn stellen wir uns gegenseitig vor und bald danach erhalten wir einen Einblick in die Kunst der Balgführung. Wir entdecken später eine Vielfalt von Walzerbegleitungen und probieren sogar einen kleinen Lauf innerhalb der Tonart in ein Stück einzubauen.

Anstehende Fragen werden von Heinz aufgenommen und kompetent beantwortet. Auch die erhaltenen Unterlagen sind reichhaltig, unter anderem Noten vom ausgewählten Hauptstück mit einer passenden Begleitversion und einer CD. Üben ist also angesagt!

Marsch- und Schnellpolka-Begleitung werden am zweiten Samstag behandelt. Auch das Vorspielen kommt nicht zu kurz. Die fröhliche Art von Heinz, uns etwas beizubringen, steckt auch uns an. Wir sind alle motiviert.

Am letzten Kurstag freunden wir uns mit der Foxbegleitung an. Beeindruckend ist auch die Lufttechnik! Die liebe Luft! Da fragt man sich etwa, wo und wann hol` ich sie mir (die Luft) und wo und wie werd` ich sie wieder los? Theoretisch wissen wir`s nun, also ist wiederum üben angesagt. Abschliessend gilt es noch zwei Läufe auf- und absteigend in ein Stück einzufügen, was allen recht gut gelingt!

Fast ist es schade, als Kurs-Gruppe auseinander zu gehen. Wir fanden es alle angenehm und schön! Vielleicht treffen wir uns mal wieder irgendwo?! Die Welt ist ja oft so klein

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 13. bis 15. September 2013 in Giswil OW

 

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Musikleitenden,

Julie Keller und Heinz Kropf sowie an das Organisations-Team mit Josef + Brigitte Villiger, Berta Rothenbühler und Trudy Wey.

     

Trudy Wey

Am Freitagabend hatte sich wiederum eine fröhliche Schar von 15 Mädchen und Buben im Lagerhaus der Schule Giswil zusammengefunden. Es waren Schüler/innen von Julie Keller aus den Musikschulen Region Sins und Merenschwand und Schüler/innen von Heinz Kropf von den Musikschulen Region Burgdorf und Moossee. Während die Jungs und Mädels ihre Zimmer bezogen, bereitete die Küchencrew ein schmackhaftes Abendessen vor, welches am Selbstbedienungsbuffet selber zusammengestellt werden durfte. Das „Menu“ Hamburger kam bei den Kindern und Jugendlichen sehr gut an. Mit kunterbunten Kennenlernspielen ging es fröhlich weiter. So  entlockte Julie Keller mit "Gummibärchen" den Kindern und Jugendlichen Vieles, so dass wir bald Bescheid über Hobbys, Lieblingsessen wie auch über Lieblingsfarben und Wohngewohnheiten wussten. Später musizierte eine Gruppe, die anderen hörten zu und es wurde sogar gesungen.

Nach einer kurzen Nacht gab es schon bald wieder Tagwache! Ein Fitnessprogramm von Brigitte Villiger in der Turnhalle machte alle munter für den neuen Tag. Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten Julie und Heinz um neun Uhr mit dem Musikunterricht. Musikstücke wurden zum gemeinsamen Spiel ausgewählt. Aus den 15 Oergeli-Spieler/innen und dem Klarinettenspieler wurden kleinere Gruppen gebildet. An verschiedenen Orten im Haus sowie auch draussen hörte man „gerade“ und „schräge Töne“, die sich durch fleissiges Üben zu einem tollen Zusammenspiel fanden. Das Mittagessen war für alle eine stärkende und erholende Pause. Am Nachmittag ging der Musikunterricht bis um vier Uhr weiter. Dann war es soweit, die traditionelle Schnitzeljagd mit Josef Villiger und Heinz Kropf war angesagt, von den Kindern und Jugendlichen sehnlichst erwartet. Die beiden Gruppen zogen los: den Berg hoch und runter, über Bäche, Stock und Stein. Es wurde gelacht, geschwitzt, gerätselt und gefunden. Abgekämpft, doch zufrieden kehrten die Gruppen zum Lagerhaus zurück, wo anschliessend gegrillt wurde. Zum Dessert fehlte es nicht an selbstgebackenen Kuchen. Das Bettmümpfeli in Form eines Mohrenkopfs war dann die Krönung des gelungenen Abends, wo vor allem musiziert und Ping Pong gespielt wurde. Bis zur wirklichen Nachtruhe dauerte es noch einige Zeit…

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück wurde alles bereitgestellt für den grossen Auftritt in der Kirche von Giswil für den Bettags-Gottesdienst. Dieser wurde mit Oergelimusik der Kinder und Jugendlichen sowie der Kinder-Trachtengruppe Giswil umrahmt. Es passte wunderbar, der Pfarrer und  die ganze Kirchgemeinde freuten sich sehr über die Darbietungen. Anschliessend wurde von der Kirchgemeinde ein Apéro spendiert. Auf die hungrige Schar wartete danach im Lagerhaus ein leckeres  Spaghetti-Essen. Als Krönung stand am Nachmittag die Stubete im Landgasthof Grossteil auf dem Programm, wo Eltern, Verwandte und Bekannte gespannt die Kinder und Jugendlichen erwarteten. Es war eine helle Freude, was die Kinder an Musik zum Besten gaben. Als Josef noch seine Steirische hervor nahm, sangen die Kinder aus voller Brust mit. Zum Abschluss belohnte der Wirt die Kinder und Jugendlichen mit Pommes Frites. Danach hörte man da und dort, dieses Jungmusikantenlager könnte doch eine Woche dauern, so grossen Anklang hatte es bei den Teilnehmenden gefunden. Ein grosses Dankeschön gehört den beiden Musiklehrern Julie Keller und Heinz Kropf. Sie verstanden es ausgezeichnet, die Kinder und Jugendlichen für die Volksmusik zu begeistern. Aber was wäre das Lager ohne das Lagerleitungsteam Josef und Brigitte Villiger mit Berti Rothenbühler!  Herzlichen Dank für die grosse Arbeit! Dank eurer Mithilfe war es wiederum ein gelungenes Jungmusikantenlager.

 

 

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Jungmusikanten-Wochenende vom 14. bis 16. September 2012 in Giswil OW

lockeres Üben auf dem Pausenplatz...

 

... des Schulhauses Giswil

     
 
     
 
     
 
     

ein feines Mittagessen darf nicht fehlen

 

eine lustige "Rasselbande"

     
 

das Organisationsteam

     

Hauptprobe für den Sonntag

 

nach der "Schnitzeljagd" noch ein Quiz...

     

... der seine Tücken hatte

 

     

 

... und danach noch eine Glace

     

Stubete im Pujama

 

Gottesdienst mit musikalischer Begleitung

     

 

     

 

ein gut besuchter Bettagsgottesdienst

     

"Mädchenpower"

 

zum Abschluss noch etwas zum Naschen

     

Stubete im Rest. Grossteil in Giswil

 

     
   

 

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Ländlerbass-Begleitkurs in Dottikon vom 5. / 12. + 26. Nov. 2011

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs in Dottikon vom 7. / 14. und 21. Oktober 2011

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Jungmusikanten-Wochenende in Habkern vom 2. bis 4. September 2011 

     

Morgenturnen mit Brigitte

 

"Nordirlandaise" wird eingeübt

     

bei tollem Wetter

 

... kann munter geübt werden

     

die gesamte Gruppe (Brigitte ist Photografin)

 

Rhythmus-Uebungen mit Klatschen

     

Nachtessen mit feiner Servelat vom Grill

 

Rangverlesen...

     

tolle Stubete zum Abschluss

 

     

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Ländlerbass Anfängerkurs in Dottikon

Nach dem Kurs zum freien Musizieren bereit!

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs für „Fortgeschrittene“ in Dottikon 2010

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Ländlerbass-Begleitkurs mit Werner Reber November 2010

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs für Einsteiger Oktober 2010

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Jungmusikanten-Weekend in Habkern BE vom 3. bis 5. September 2010

   

am Sonntagmorgen: tolles Wetter, tolle Stimmung!

Stubete im Restaurant Alpenblick in Habkern

   

der Jungmeister am Werk!

Chihuahua! (das neu eingeübte Musikstück)

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Ländlerbass-Begleitkurs mit Werner Reber im November 2009 in Dottikon AG

 

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs für Einsteiger im November 2009

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Schwyzerörgeli – Begleitkurs für Fortgeschrittene Oktober 2009

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Begleitkurs für Schwyzerörgeli Frühjahr 2009

Gruppe des Schwyzerörgeli Begleitkurses

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Schwyzerörgeli-Begleitkurs 2008

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Ländlerbass-Begleitkurs 2008 mit Werner Reber

 
     

 

 

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